Wenn man in der größten Kuppelkirche nördlich der Alpen ist, reicht eigentlich eine Stunde gar nicht aus, um die vielen Eindrücke in wenigen Bildern zusammen zu fassen. Beeindruckt von der "einladenden Helligkeit" und der begeisternden Art von Domführer Thomas Mutter durften wir die 1783 eingeweihte Kirche bewundern, bestaunen und wirklich auch erleben. Und man kann es nicht oft genug sagen: Wenn selbst die lautesten Schreihälse für knapp achtzig Minuten still sitzen, sagt das über die Qualität der Führung wirklich alles aus!
Vor dem Dom ging es los.
Am Hauptportal: Die Tür hat keine Klinke - wie der Himmel - dort kann man auch nicht einfach die Tür aufmachen und einkehren...
Wirklich begeistert war die ganze Gruppe von dem Innenraum
36 Meter hoch ist die Innenkuppel - und dabei oben völlig flach, so dass das Deckengemälde auf einem ebenen Grund gemalt wurde. Es sieht - dank perspektivischer Zeichnungstechnik - rund aus.
18 Meter hoch ist jede der Säulen
Da der Durchmesser des Innenraums ebenfalls 36 Meter misst, könnte einen Kugel mit einem Durchmesser von 36 Meter genau in der Mitte des Doms platziert werden...
Die letzte Frage einer Teilnehmerin an Domführer Thomas Mutter: "Sind sie eigentlich Christ?" "Warum", wollte dieser sogleich wissen. "Ja, nur als Christ kann man so begeisternd durch den Dom führen!"
Stimmt





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